Fragetypen nach Bedarf
Auswahlfragen, Freitext, Bewertungsskalen, Datum oder Checkboxen — stell deinen Fragebogen frei zusammen, mit Pflichtfragen gegen halbe Antworten.
Mitarbeiterbefragung, Kundenmeinung oder Event-Feedback: Baue deinen Fragebogen im Baukasten, teile ihn als Link oder gedruckten QR-Code und sieh alle Antworten gesammelt im Dashboard — oder direkt als Zeilen in deiner Tabelle. In Deutschland betrieben, DSGVO-bewusst.
Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so füllt es dein Kunde vor Ort aus. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.
Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.
Auswahlfragen, Freitext, Bewertungsskalen, Datum oder Checkboxen — stell deinen Fragebogen frei zusammen, mit Pflichtfragen gegen halbe Antworten.
Zeige Fragen nur, wenn sie relevant sind — wer „unzufrieden“ wählt, bekommt automatisch die Warum-Frage. Alle anderen bleiben beim kurzen Bogen.
Lange Fragebögen in übersichtliche Schritte aufteilen — das hält Teilnehmer bei der Stange und senkt Abbrüche.
Jede Antwort als CSV exportieren oder automatisch als Zeile in Excel, Google Sheets oder SharePoint schreiben — auswerten, wo du willst.
Fragetypen frei zusammenstellen, bedingte Folgefragen und mehrere Seiten anlegen.
Als Link oder gedruckten QR-Code verteilen – Teilnehmer brauchen kein Konto.
Alle Antworten laufen im Dashboard zusammen – als CSV oder in deine Tabelle.
Sobald ein Betrieb einen Betriebsrat hat, ist die Mitarbeiterbefragung kein rein internes Projekt der Personalabteilung mehr. Fragebögen, die sich an die Belegschaft richten, berühren in aller Regel Mitbestimmungsrechte — das Gremium ist vor dem Versand einzubinden, nicht erst informiert, wenn die Antworten schon vorliegen. Das gilt für die klassische Zufriedenheitsbefragung ebenso wie für Abfragen zu Arbeitszeit, Führung oder Arbeitsplatzgestaltung.
Für die Praxis bedeutet das: Fragenkatalog und geplante Auswertung vorab mit dem Betriebsrat abstimmen, bevor der Link an die Belegschaft geht. Wer zusätzlich auf echte Anonymität setzt — kein Namens- oder Abteilungsfeld, keine Rückschlüsse über wenige verbleibende Antworten —, nimmt vielen Bedenken von vornherein den Boden und bekommt ehrlichere Antworten.
Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung; ob und in welchem Umfang ein Mitbestimmungsrecht im Einzelfall greift, klären der Betriebsrat oder eine arbeitsrechtliche Beratung.
Anonymität ist bei einer Umfrage keine Checkbox, sondern eine Reihe kleiner Entscheidungen beim Bau des Fragebogens. Das Namensfeld weglassen reicht oft nicht: Fragt ein Sportverein mit vierzig Mitgliedern zusätzlich nach Abteilung, Alter und Trainingsgruppe ab, lässt sich die eine kritische Antwort trotzdem einer Person zuordnen — einfach, weil in dieser Kombination nur eine einzige Person passt.
Der Baukasten macht die Entscheidung sichtbar statt sie zu verstecken: Bei jedem Feld, das du hinzufügst, lohnt sich die Frage, ob es für die Auswertung wirklich gebraucht wird oder nur zusätzliche Neugier bedient. Für eine ehrliche Rückmeldung zu Trainingszeiten oder Vereinsleben reicht oft die Frage selbst plus eine Freitext-Zeile für Anmerkungen — ganz ohne Kontaktfeld.
Willst du dagegen bei einzelnen Antworten nachfassen können, baust du ein optionales Kontaktfeld ein, das Teilnehmer freiwillig ausfüllen. So bleibt die Grundmenge anonym, und nur wer das ausdrücklich möchte, gibt sich zu erkennen.
Ein langer Fragebogen, in dem jeder alle Fragen beantworten muss, auch die, die ihn gar nicht betreffen, kostet Geduld und damit Rücklauf. Bedingte Sichtbarkeit löst genau das: Felder erscheinen nur, wenn eine vorherige Antwort sie relevant macht — mit mehreren Regeln, die du per UND oder ODER verknüpfst.
Ein Kursanbieter fragt zuerst, ob grundsätzlich Interesse an einem Abendkurs besteht. Nur wer zustimmt, bekommt die Folgefrage nach Wochentag und Uhrzeit zu sehen — wer ablehnt, ist nach einer Frage fertig, statt sich durch zehn weitere, gegenstandslose Fragen zu klicken. Genauso lässt sich eine Bedarfsabfrage aufbauen: erst die grobe Richtung erfragen, dann gezielt nachhaken, statt von vornherein jedes Detail von jedem abzufragen.
Das Prinzip funktioniert auch über mehrere Formularseiten hinweg: Lange Fragebögen lassen sich in Schritte aufteilen, sodass Teilnehmer immer nur den gerade relevanten Ausschnitt sehen. Wie du Sichtbarkeitsregeln im Baukasten einrichtest, zeigt die Hilfe zu Formularen und Feldern.
Der Unterschied zeigt sich vor allem bei der Auswertung — wenn aus einem Stapel Antworten ein Ergebnis werden soll:
Auf Papier:
Digital mit Aufnamo:
Der Aufwand verschiebt sich dadurch fast vollständig nach vorn, in den Bau des Fragebogens — danach läuft die Auswertung von allein.
Eine Umfrage endet nicht mit der letzten Antwort — genau dort wird es erst richtig interessant. Jede Antwort läuft automatisch im Dashboard zusammen, durchsuchbar und filterbar, ganz ohne dass du Zettel sortieren oder eine Tabelle von Hand aufbauen musst.
Für die Weiterverarbeitung exportierst du alle Antworten als CSV oder lässt jede neue Antwort automatisch als Zeile in einer Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle landen — dort filterst, sortierst und visualisierst du wie gewohnt. Wer eigene Software oder ein Statistik-Tool anbinden will, greift stattdessen über die REST-API auf die Daten zu oder lässt sich neue Antworten per Webhook zustellen, sobald sie eingehen.
Wie leicht sich das Ergebnis später auswerten lässt, entscheidet sich schon beim Bau des Fragebogens: Auswahlfragen und Skalen lassen sich sauber auszählen, eine Seite voller Freitext dagegen liest am Ende jemand von Hand. Beides hat seinen Platz — die Mischung macht den Fragebogen brauchbar. Details zu Posteingang und Export zeigt die Hilfe zu Einreichungen verwalten. Die Schnittstelle beschreibt die Hilfe zu erweiterten Funktionen.
Ja. Teilnehmer brauchen kein Konto, und du entscheidest selbst, welche Daten du abfragst — ohne Namens- oder E-Mail-Feld ist die Antwort anonym.
Ja. Über bedingte Sichtbarkeit blendest du Felder nur ein, wenn eine oder mehrere vorherige Antworten zutreffen — verknüpfbar mit UND oder ODER. So sieht niemand Fragen, die für ihn gar nicht zutreffen.
Ja. Bei Auswahlfragen lässt sich Mehrfachauswahl zulassen und zusätzlich eine Freitext-Option ergänzen, falls keine der vorgegebenen Antworten passt. Praktisch bei Fragen wie „Was nutzt du bereits?“, wo eine feste Liste selten alles abdeckt.
Alle Antworten laufen im Dashboard zusammen und lassen sich als CSV exportieren oder automatisch als Zeile in eine Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle schreiben — dort filterst und visualisierst du wie gewohnt.
Ja. Aufnamo lässt sich als App installieren und funktioniert auch ohne Verbindung — Antworten werden auf dem Gerät gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Netz da ist. Praktisch im Vereinsheim oder auf dem Messestand ohne WLAN.
Ja. Fragebögen anlegen, den Link teilen und Antworten sammeln kostet nichts — kein Kreditkarten-Eintrag, kein ablaufender Testzeitraum. Erst höhere Volumina und Zusatzfunktionen sind kostenpflichtig.
In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Kreditkarte, jederzeit kündbar.
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