Fotos mit Kontext
Jedes Foto mit Beschreibung, Standort und Zeitstempel — eindeutig zugeordnet statt lose in der Galerie.
Vorher/Nachher, Schäden, Arbeitsfortschritt: Fotografiere direkt mit dem Smartphone, ergänze Notiz, Ort und Datum und erzeuge automatisch eine saubere Foto-Dokumentation als PDF — ohne Abtippen im Büro.
Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so füllt es dein Kunde vor Ort aus. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.
Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.
Jedes Foto mit Beschreibung, Standort und Zeitstempel — eindeutig zugeordnet statt lose in der Galerie.
Mehrere Fotos pro Position erfassen — ideal für Vorher/Nachher und mehrstufige Arbeiten.
Aus den Fotos entsteht sofort eine geordnete PDF-Dokumentation — per E-Mail an Kunde/Büro oder in deine Cloud.
Auch ohne Empfang fotografieren und dokumentieren — der Versand erfolgt automatisch, sobald wieder Netz da ist.
Foto-Felder mit Beschreibung, Standort und Datum anlegen.
Zustände mit dem Smartphone festhalten – beliebig viele Bilder, auch offline.
Aus den Fotos entsteht sofort eine saubere Dokumentation als PDF.
Ein Handyfoto allein beweist wenig. Erst wenn klar ist, wann es aufgenommen wurde, wo genau und was darauf zu sehen sein soll, wird aus einem Bild ein Nachweis. Genau daran hakt es oft: Hundert Fotos in der Galerie, aber keines trägt einen Titel, eine Uhrzeit oder eine Zuordnung zum Raum, zur Maschine oder zum Bauabschnitt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Bevor die Wand geschlossen wird, fotografiert der Elektriker jede Leitung in der Dämmung. Sechs Monate später, beim Bohren für ein Regal, ist genau dieses Foto — mit Datum, kurzer Notiz und Zuordnung zum Raum — der einzige Beleg, wo das Kabel tatsächlich verläuft.
Damit ein Foto diese Funktion erfüllt, braucht es drei Dinge: einen Zeitstempel, eine kurze Beschreibung und eine feste Zuordnung zum Formular, in dem es erfasst wurde. Alle drei entstehen automatisch, sobald das Foto direkt im Formular aufgenommen wird, statt lose in der Kamera-App zu landen. Diese Seite erklärt die technische Seite der Dokumentation allgemein; eine rechtliche Einschätzung des Einzelfalls kann sie nicht ersetzen.
Der Unterschied fällt nicht beim Fotografieren auf, sondern Wochen später, wenn genau dieses eine Bild wieder gebraucht wird.
Fotos in der Handy-Galerie:
Digital mit Aufnamo:
Auf der Baustelle oder im Maschinenraum sind die Hände selten sauber genug fürs Tippen, und für einen ausführlichen Beschreibungstext ist meist keine Zeit. Trotzdem soll am Ende jedes Foto einer Position, einem Gewerk oder einem Zustand zuzuordnen sein — sonst war die Aufnahme umsonst.
Deshalb lohnt es sich, im Formular auf Auswahlfelder statt auf Freitext zu setzen: ein Tippen auf „Elektro", „Sanitär" oder „Rohbau" genügt, um ein Foto der richtigen Kategorie zuzuordnen, ganz ohne langen Satz. Über das Mehrfach-Element fügt der Mitarbeiter beliebig viele Aufnahmen hintereinander hinzu, etwa für jede Fassadenseite oder jeden Raum einzeln, ohne das Formular jedes Mal neu zu öffnen.
Und weil auf dem Rohbau oder im Kellergeschoss selten guter Empfang herrscht, funktioniert das Fotografieren auch offline — die Übertragung holt die App automatisch nach, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Ein Formular mit Foto-Feld, Beschreibung, Standort und Datum steht in wenigen Minuten im Baukasten — die Felder passt du an deinen Rundgang an, ob Wohnungsübergabe, Maschinenkontrolle oder Fassadencheck. Ein Pflichtfeld für die Kategorie sorgt dafür, dass kein Foto ohne Zuordnung durchrutscht, bevor sich das Formular überhaupt absenden lässt.
Den Standort musst du nicht abtippen: Per GPS übernimmt das Formular die aktuelle Position automatisch. Jedes Formular hat außerdem einen kurzen Link und einen QR-Code — für eine wiederkehrende Dokumentation, etwa den wöchentlichen Rundgang durch dieselben Räume, nutzt jeder Kollege denselben Link erneut, und jede neue Serie reiht sich mit eigenem Zeitstempel ein.
Arbeiten mehrere Personen an derselben Dokumentation, laufen ihre Aufnahmen trotzdem an einer Stelle zusammen: im Dashboard oder automatisch weitergeleitet in deine Cloud. So entsteht aus vielen einzelnen Handyfotos eine einzige, durchgängige Dokumentation — unabhängig davon, wer sie aufgenommen hat.
Überall dort, wo ein Zustand später noch einmal nachvollziehbar sein muss: bei Vermietern und Hausverwaltungen, die den Zustand einer Wohnung bei Ein- und Auszug festhalten, bei Anlagenbauern und Technikern, die eine Maschine vor und nach der Wartung fotografieren, oder bei Sachverständigen, die eine Zustandsdokumentation für ein Gutachten brauchen. Wer den Zustand einer Anlage regelmäßig prüft, findet im Ratgeber zum Wartungsprotokoll passende Anregungen für die dazugehörige Vorlage. Auch im Einzelhandel oder in der Gastronomie hilft dieselbe Systematik, um den Zustand von Regalen, Kühlflächen oder Räumen in regelmäßigen Abständen festzuhalten.
Geht es dagegen um die vollständige Baustellendokumentation mit Tagesmeldung, Wetter und eingesetzten Kräften, ist die eigene Seite dafür oft der bessere Startpunkt: Baustellendokumentation digital führen. Hier geht es gezielt um das einzelne Foto als Nachweis — unabhängig davon, in welchem größeren Vorgang es am Ende landet.
Ja. Du fügst beliebig viele Foto-Felder ins Formular ein und ergänzt zu jedem Bild eine Beschreibung — alles landet in einem PDF.
Datum und Uhrzeit werden automatisch erfasst; den Standort kannst du per GPS-Feld übernehmen. So ist jedes Foto eindeutig zuordenbar.
Ja. Die App arbeitet offline; Fotos und Notizen werden gespeichert und automatisch gesendet, sobald wieder eine Verbindung besteht.
Ja. Mit einem Auswahlfeld ordnest du jedes Foto direkt beim Erfassen einer Kategorie zu — etwa einem Gewerk oder Bauabschnitt — statt es nachträglich einzusortieren.
Ja. Du nutzt für wiederkehrende Rundgänge denselben Formular-Link erneut — jede neue Aufnahmeserie reiht sich mit eigenem Zeitstempel ein, sodass Vorher-Nachher-Vergleiche über Wochen möglich sind.
Fotos werden schon beim Absenden ins Dashboard übertragen, nicht erst am Ende des Tages. Ein verlorenes oder gewechseltes Gerät hat auf bereits gesendete Dokumentationen keinen Einfluss.
In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Kreditkarte, jederzeit kündbar.
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