Zeiterfassung

Stundenzettel digital — Arbeitszeiten erfassen ohne Papier.

Arbeitsstunden, Tätigkeiten und Material pro Einsatz direkt auf dem Smartphone erfassen, vom Kunden quittieren lassen und als PDF ablegen oder als Zeile in deine Tabelle schreiben — Schluss mit unleserlichen Zetteln.

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Vom ausgefüllten Formular zum fertigen PDF.

Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so füllt es dein Kunde vor Ort aus. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.

Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.

Das ausgefüllte Formular auf dem Tablet.
Ausfüllen — am Tablet oder Handy
Das automatisch erzeugte PDF-Dokument.
Fertig — das erzeugte PDF
Vorteile

Vom Einsatz zum fertigen Stundennachweis.

Stunden & Tätigkeiten

Erfasse Datum, Arbeitszeit, Projekt, Tätigkeit und eingesetztes Material in einem Formular — genau so, wie dein Betrieb abrechnet.

Quittung vor Ort

Kunde oder Vorarbeiter bestätigt die geleisteten Stunden direkt mit Unterschrift — spätere Diskussionen entfallen.

Direkt in die Tabelle

Jeder Stundenzettel landet automatisch als Zeile in deiner Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle — bereit für Lohn und Abrechnung.

Auch offline

Auf der Baustelle ohne Netz erfassen — der Stundenzettel wird gespeichert und automatisch gesendet, sobald wieder Empfang da ist.

So funktioniert es

In drei Schritten erledigt

01

Stunden-Formular anlegen

Datum, Arbeitszeit, Tätigkeit und Material – so, wie dein Betrieb abrechnet.

02

Nach dem Einsatz erfassen

Stunden eintragen und vom Kunden oder Vorarbeiter quittieren lassen.

03

Direkt in die Tabelle

Jeder Stundenzettel landet als PDF und als Zeile in deiner Tabelle.

Welche Angaben muss ein Stundenzettel im Zweifel belegen können?

Ein Stundenzettel ist mehr als eine interne Gedächtnisstütze. Er ist Grundlage für die Lohnabrechnung, für die Abrechnung von Regiestunden gegenüber dem Kunden und in etlichen Branchen Teil einer gesetzlichen Aufzeichnungspflicht: Das Arbeitszeitgesetz verlangt die Dokumentation von Arbeitszeit, die über die werktägliche Regelarbeitszeit hinausgeht, und das Mindestlohngesetz schreibt für bestimmte Beschäftigungsformen und Branchen vor, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit festzuhalten.

Im Streitfall zählt dabei nicht die Erinnerung, sondern das Dokument: Wer war wann auf welchem Projekt, mit welcher Tätigkeit? Ein digitaler Stundenzettel mit Pflichtfeldern für Datum, Zeit und Projekt erzwingt genau diese Vollständigkeit — ohne alle Angaben lässt sich das Formular gar nicht erst absenden, während ein Papierzettel auch halb ausgefüllt in der Ablage landet.

Diese Seite dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung. Welche Aufzeichnungspflichten konkret für deinen Betrieb und deine Branche gelten, prüfst du im Zweifel mit deiner Lohnbuchhaltung oder einem Rechtsbeistand.

Der Stundenzettel aus dem Gedächtnis vs. die Erfassung am Einsatzort

Der Unterschied zeigt sich selten beim Ausfüllen selbst, sondern am Ende der Woche, wenn die Zahlen in die Abrechnung sollen.

Auf dem Papierzettel:

  • Viele Stunden werden erst am Freitag aus dem Gedächtnis rekonstruiert — welcher Tag wie viel Zeit auf welchem Projekt kostete, verschwimmt.
  • Unleserliche Handschrift führt zu Rückfragen in der Lohnbuchhaltung oder zu geschätzten Werten.
  • Jede Stunde wird ein zweites Mal abgetippt, bevor sie in die Abrechnung einfließen kann.

Digital erfasst:

  • Der Mitarbeiter trägt Datum, Zeit und Projekt direkt bei oder nach dem Einsatz ein — nicht erst Tage später aus der Erinnerung.
  • Feste Auswahllisten für Projekt oder Kostenstelle verhindern Zahlendreher und uneinheitliche Bezeichnungen.
  • Jeder Stundenzettel landet strukturiert im Dashboard und auf Wunsch automatisch als Zeile in deiner Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle.

So kommen die Stunden einmal erfasst direkt bei der Lohnabrechnung an, ohne einen zweiten Umweg über den Schreibtisch.

Ein Tag, drei Baustellen: Stunden dem richtigen Projekt zuordnen

Ein Monteur ist an einem Tag auf drei Baustellen unterwegs: eine Stunde Reklamation beim ersten Kunden, den Rest des Vormittags Montage beim zweiten, den ganzen Nachmittag beim dritten. Auf dem Papierzettel landet das oft als eine grobe Tageszeile — für die Abrechnung gegenüber dem einzelnen Kunden oder die richtige Kostenstelle zu ungenau.

Im digitalen Formular trägt derselbe Monteur über das Mehrfach-Element für denselben Tag mehrere Einsätze ein — jeden mit eigenem Projekt, eigener Zeit und eigener Tätigkeit, statt alles in eine einzige Zeile zu quetschen. Wechselt er zwischendurch das Projekt, wählt er es einfach aus einer festen Liste, statt den Namen jedes Mal von Hand zu schreiben.

Das Ergebnis: Auch ein Tag mit mehreren Kunden oder Kostenstellen lässt sich sauber und einzeln abrechnen, ohne dass im Büro erst rekonstruiert werden muss, wie sich die Stunden verteilt haben.

In wenigen Minuten zum eigenen digitalen Stundenzettel

Du stellst im Baukasten genau die Felder zusammen, die deine Abrechnung braucht: Datum, Beginn und Ende oder Gesamtstunden, Projekt oder Kostenstelle als Auswahl, Tätigkeit als Freitext und bei Bedarf verbrauchtes Material. Pflichtfelder sorgen dafür, dass kein Einsatz ohne Projektzuordnung oder Zeitangabe abgeschickt wird.

Ein Unterschriftsfeld holt die Bestätigung von Kunde oder Vorarbeiter direkt vor Ort ein. Aus dem abgeschickten Formular macht Aufnamo im selben Moment ein PDF und schickt es an die hinterlegten Empfänger weiter — ganz ohne Zutun vom Schreibtisch aus. Wie du von der ersten Papiervorlage zu einem solchen Formular kommst, beschreibt in fünf Schritten der Ratgeber Auftragserfassung digitalisieren.

Arbeiten mehrere Kollegen mit dem Formular, lädst du sie als Team-Mitglieder mit eigenem Zugang ein — jeder erfasst seine eigenen Stunden, alle Stundenzettel laufen zentral in deinem Dashboard zusammen.

Für wen sich der digitale Stundenzettel lohnt

Überall dort, wo Arbeitszeit einem Projekt, einem Kunden oder einer Kostenstelle zugeordnet werden muss: im Handwerksbetrieb, der neben dem Stundenzettel auch Aufmaß digital erfassen lässt, beim Dienstleister mit wechselnden Kundendiensteinsätzen, bei Subunternehmern, die ihre Stunden an den Generalunternehmer melden, oder im Verein und Projektgeschäft mit mehreren parallelen Vorhaben.

Gemeinsam ist all diesen Fällen: Die Stunden entstehen verteilt über Tage und Orte, sollen aber am Ende in einer einzigen, nachvollziehbaren Abrechnung zusammenlaufen. Ein digitaler Stundenzettel, direkt am Einsatzort ausgefüllt und bei Bedarf vor Ort quittiert, liefert genau diese Grundlage — bereit für die Übergabe an die Lohnabrechnung, ohne Zwischenstopp auf einem Schreibtisch. Wer zusätzlich Material oder eingesetztes Werkzeug im selben Formular festhält, hat am Ende einen vollständigen Leistungsnachweis in der Hand, nicht nur einen Stundenzettel.

FAQ

Häufige Fragen

Kann der Kunde den Stundenzettel direkt unterschreiben?

Ja. Du legst ein Unterschriftsfeld ins Formular; Kunde oder Vorgesetzter quittiert die Stunden vor Ort am Tablet, und das PDF wird mit Zeitstempel archiviert.

Lassen sich die Stunden automatisch in eine Tabelle übernehmen?

Ja. Pro Formular kannst du ein Tabellen-Ziel hinterlegen — jeder Stundenzettel wird automatisch als Zeile in eine Excel-, Google- oder SharePoint-Tabelle geschrieben.

Ist die digitale Zeiterfassung für mehrere Mitarbeiter möglich?

Ja. Lade dein Team mit eigenen Zugängen ein; jeder erfasst seine Stunden selbst, du behältst alle Nachweise zentral im Blick.

Erfüllt der digitale Stundenzettel die Aufzeichnungspflichten aus Arbeitszeitgesetz und Mindestlohngesetz?

Ein Formular mit Pflichtfeldern für Datum, Beginn, Ende und Tätigkeit hilft dir, diese Angaben vollständig und zeitnah zu erfassen. Ob und welche Aufzeichnungspflichten im Detail für deinen Betrieb gelten, hängt von Branche und Beschäftigungsform ab — kläre das im Zweifel mit deiner Lohnbuchhaltung.

Kann ein Mitarbeiter an einem Tag Stunden auf mehrere Projekte aufteilen?

Ja. Über das Mehrfach-Element trägt er für denselben Tag mehrere Einsätze mit jeweils eigenem Projekt, eigener Zeit und eigener Tätigkeit ein, statt alles in eine Zeile zu schreiben.

Lässt sich neben den Stunden auch verbrauchtes Material festhalten?

Ja. Du ergänzst das Formular um beliebige weitere Felder — etwa für Material, Fahrzeug oder eingesetztes Werkzeug — und hast damit einen vollständigen Leistungsnachweis statt eines reinen Stundenzettels.

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