Fertige Feedback-Vorlage
Starte mit der mitgelieferten Vorlage — Gesamtbewertung, Weiterempfehlung, Freitext — und passe sie in Minuten an deinen Betrieb an.
Schick deinen Kunden nach Auftrag, Lieferung oder Serviceeinsatz einen kurzen Bewertungsbogen — per Link in der Rechnungs-Mail. Du erfährst sofort, wenn etwas nicht stimmt, und siehst am Trend, wo dein Betrieb steht.
Öffne das Beispiel-Formular, tippe ein paar Felder ein und sieh, wie der Aufbau auf dem Handy oder Tablet wirkt — genau so füllt es dein Kunde vor Ort aus. Rechts siehst du, wie das daraus erzeugte PDF aussieht.
Nur zur Ansicht — abgesendet wird nichts. Dein eigenes Formular baust du in wenigen Minuten.
Starte mit der mitgelieferten Vorlage — Gesamtbewertung, Weiterempfehlung, Freitext — und passe sie in Minuten an deinen Betrieb an.
Meldet der Kunde ein Problem, fragt der Bogen automatisch nach dem Grund — du erfährst konkret, was schiefging, statt nur eine Note zu sehen.
Bei jeder neuen Antwort wirst du per E-Mail benachrichtigt — unzufriedene Kunden rufst du zurück, bevor daraus eine öffentliche Bewertung wird.
Jede Bewertung landet automatisch als Zeile in Excel, Google Sheets oder SharePoint — so siehst du die Entwicklung über Monate und Mitarbeiter hinweg.
Mit der Vorlage starten und Fragen sowie Skala an deinen Betrieb anpassen.
Den Link in der Rechnungs-Mail oder als QR-Code mitschicken.
Bei jeder Antwort wirst du benachrichtigt; der Trend landet in deiner Tabelle.
Ein Kunde, der drei Wochen nach dem Einsatz eine E-Mail mit „Wie war unser Service?“ bekommt, muss sich erst erinnern, worum es überhaupt ging. Wird die Frage dagegen direkt nach dem Termin gestellt, ist der Eindruck noch frisch: der pünktliche Termin, die saubere Arbeit oder eben die Kleinigkeit, die geärgert hat.
Der Feedbackbogen von Aufnamo ist dafür gedacht, in genau diesem Moment aufzutauchen: als kurzer Link in der Abschluss- oder Rechnungs-Mail, oder als QR-Code auf der Karte, die der Techniker beim Verlassen hinterlässt. Beides bekommst du zu jedem Formular automatisch mitgeliefert — du musst nichts extra einrichten, um den Bogen weiterzugeben.
Wichtiger als der Kanal ist, dass der Bogen überhaupt in dem Fenster ankommt, in dem sich der Kunde noch an den Einsatz erinnert. Eine jährliche Rundmail zur Kundenzufriedenheit erreicht diesen Moment nicht — ein Link direkt nach dem Auftrag schon.
Wer gerade die Rechnung bezahlt hat oder den Handwerker zur Tür bringt, beantwortet keine zwanzig Fragen mehr — dafür ist weder Zeit noch Geduld da. Ein Feedbackbogen nach dem Auftrag funktioniert deshalb umgekehrt wie eine ausführliche Befragung: möglichst wenig fragen, dafür zum richtigen Zeitpunkt.
Eine kurze Vorlage deckt in der Regel schon ab, was zählt:
Mehr braucht es in der Regel nicht, um zu wissen, woran man ist. Die mitgelieferte Vorlage geht genau diesen Weg und lässt sich im Baukasten anpassen: Felder umbenennen, ergänzen oder weglassen, je nachdem, was für deinen Betrieb zählt.
Bei Bedarf lässt sich der Bogen gezielt erweitern, ohne ihn grundsätzlich länger zu machen: Eine bedingte Folgefrage erscheint nur, wenn die Bewertung schlecht ausfällt, und bleibt allen anderen erspart. So bleibt der Regelfall kurz, ohne dass der Ausnahmefall zu wenig Raum bekommt.
Ein Kunde vergibt bei der Gesamtbewertung eine schlechte Note und schreibt in die Freitext-Zeile, der Monteur habe die Baustelle nicht sauber hinterlassen. Genau dafür lohnt sich die sofortige Benachrichtigung: Du bekommst die Rückmeldung per E-Mail in dem Moment, in dem sie eingeht, und kannst zurückrufen, bevor der gleiche Ärger als Bewertung auf einem öffentlichen Portal landet.
Ein kurzer Feedbackbogen ist dabei bewusst kein Ersatz für eine geordnete Reklamationsbearbeitung — er ist der Rauchmelder, der erste Hinweis. Stellt sich heraus, dass tatsächlich etwas nachgearbeitet oder erstattet werden muss, braucht der Vorgang mehr Struktur, als eine Notenskala liefern kann: Auftragsnummer, genaue Beschreibung, Fotos, eine eigene Bearbeitungshistorie. Dafür ist ein separates Reklamationsformular gedacht, an das du bei Bedarf verweist oder das du direkt aus der Kritik heraus verlinkst.
So bleibt die Aufgabenteilung klar: Der Feedbackbogen misst die Stimmung nach jedem Auftrag, das Reklamationsformular übernimmt, sobald aus einer schlechten Note ein konkreter Fall wird.
Eine einzelne Bewertung ist eine Momentaufnahme; erst im Vergleich über mehrere Einsätze hinweg wird daraus ein Muster. Betreust du etwa als Gebäudereiniger dasselbe Bürohaus jeden Monat, frag das Objekt im Bogen als Auswahlfeld ab — der Kunde wählt das Bürohaus aus deiner Liste. Taucht bei genau diesem Objekt wiederholt derselbe Kommentar auf, weißt du, wo genau nachgebessert werden muss, statt nur eine allgemeine Unzufriedenheit zu ahnen.
Arbeiten mehrere Mitarbeiter mit eigenem Zugang, lässt sich auch das auswerten: Häufen sich schwächere Rückmeldungen bei den Einsätzen eines bestimmten Teams, ist das ein konkreter Ansatzpunkt für ein Gespräch — nicht als Kontrolle im Vorbeigehen, sondern weil die Kunden es direkt so gemeldet haben.
Über Monate hinweg als Tabelle betrachtet, zeigt sich außerdem, ob sich eine Änderung am Ablauf tatsächlich auf die Rückmeldungen auswirkt — und ob aus einem einmaligen Auftrag ein wiederkehrender Kunde wird, der weiterempfiehlt statt zu wechseln.
Überall dort, wo ein Auftrag oder ein Termin einen klar erkennbaren Abschluss hat, lässt sich in diesem Moment nach der Zufriedenheit fragen: im Handwerksbetrieb nach dem Kundendienst, im Pflegedienst nach dem Einsatz beim Klienten, bei der Gebäudereinigung nach dem Objekttermin oder im Lieferdienst nach der Zustellung. Überall dort gibt es einen Kunden, der gerade eine Leistung erhalten hat und in diesem Augenblick direkt ansprechbar ist.
Du musst dafür nicht bei null anfangen: Die mitgelieferte Vorlage mit Gesamtbewertung, Weiterempfehlungsfrage und Freitext-Zeile passt du im Baukasten in wenigen Minuten an deinen Betrieb an — Bezeichnungen ändern, ein Feld für den zuständigen Mitarbeiter ergänzen oder ein Kontaktfeld für Rückrufe hinzufügen.
Fertig geteilt ist der Bogen über den kurzen Link oder QR-Code, den jedes Formular automatisch erhält — in der Rechnungs-Mail, auf der Karte vor Ort oder im Signaturblock der Abschluss-Mail.
Per Link oder QR-Code: in der Rechnungs- oder Abschluss-E-Mail, auf der Website — oder als QR-Code gedruckt auf Rechnung und Aushang (zu jedem Formular in Aufnamo abrufbar). Der Kunde braucht kein Konto und füllt den Bogen direkt am Handy aus.
Ja. Die Vorlage ist ein Ausgangspunkt, kein festes Formular — im Baukasten fügst du weitere Felder hinzu, entfernst welche oder benennst sie um. Ein Auswahlfeld mit dem zuständigen Team-Mitglied lässt sich genauso ergänzen wie ein Feld für die Auftragsnummer.
Ja. Du wirst bei jeder neuen Antwort per E-Mail benachrichtigt und kannst direkt reagieren — oft lässt sich ein Problem klären, bevor es öffentlich wird.
Ja. Neben der E-Mail-Aktion lässt sich eine SMS-Aktion hinterlegen, die an eine Bedingung geknüpft ist — etwa an eine niedrige Gesamtbewertung. So verpasst du eine kritische Rückmeldung auch dann nicht, wenn gerade niemand ins E-Mail-Postfach schaut.
Ja — bau ein passendes Feld ein, etwa eine Auswahl deiner Objekte oder ein Feld für die Kundennummer. Über Suche, Filter und den Tabellen-Export sammelst du Rückmeldungen zum selben Kunden über die Zeit und vergleichst sie.
Du entscheidest: Mit Kontaktfeld kannst du nachfassen, ohne bleibt die Bewertung anonym — die fertige Vorlage lässt den Kunden selbst ankreuzen, ob er kontaktiert werden möchte.
In wenigen Minuten dein erstes Formular bauen – ohne Kreditkarte, jederzeit kündbar.
Jetzt kostenlos registrieren →